Launch-Checkliste · 21 Punkte
Bevor du live gehst.
Die Punkte, die bei KI-gebauten Apps in Deutschland vor dem Launch am häufigsten fehlen – in der Reihenfolge, in der sie im Sprint dran sind. Ohne Download, ohne Anmeldung.
Keine Rechtsberatung. Die Checkliste zeigt, woran du denken solltest. Rechtliche und steuerliche Fragen klärst du im Zweifel mit einer Anwältin, einem Anwalt oder einer Steuerberatung.
Scope
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Für wen ist es, welches Problem löst es, was ist danach anders? Wenn der Satz nicht passt, ist der Scope noch zu groß. Mehr dazu: MVP mit KI bauen: Wie klein ist klein genug?
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Eine Funktion, für die jemand wiederkommt oder zahlt. Alles andere kommt auf eine Liste für nach dem Launch. Mehr dazu: MVP mit KI bauen: Wie klein ist klein genug?
Bauen
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Einmal komplett als neuer Nutzer: registrieren, die Kernfunktion nutzen, abmelden, wieder anmelden. Mit Testdaten, nicht mit echten Kundendaten.
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Änderungen probierst du nicht direkt am Live-Produkt aus. Viele Tools bieten dafür eine Vorschau- oder Staging-Umgebung.
Absichern
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Registrierung, Bestätigungsmail, Passwort vergessen – jeder Schritt einmal getestet, auch auf dem Handy.
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Ein Nutzer sieht nur seine eigenen Daten. Test: mit zwei Accounts anmelden und versuchen, die Daten des anderen aufzurufen. Bei Supabase heißt das Stichwort Row Level Security.
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Zugangsschlüssel mit vollen Rechten gehören nur auf den Server, nie in den Code, den der Browser lädt.
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Bestätigungen und Passwort-Resets kommen von deiner Domain, mit eingerichteten SPF- und DKIM-Einträgen – sonst landen sie im Spam.
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Ein Backup, das du nie wiederhergestellt hast, ist eine Hoffnung. Prüf, wie oft gesichert wird und wie du an die Daten kommst.
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Du weißt, bei welchen Diensten Nutzerdaten liegen und in welcher Region. Das brauchst du für die Datenschutzerklärung.
Bezahlen
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Abo oder Einmalzahlung, ein oder mehrere Pläne. Lieber einfach starten und später anpassen.
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Kauf, fehlgeschlagene Zahlung, Kündigung. Prüf, dass dein Produkt nach jeder Zahlung den richtigen Zugang freischaltet.
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Rechnungen werden automatisch erstellt und enthalten die nötigen Angaben. Steuerliche Fragen klärst du mit einer Steuerberatung.
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Der Button macht klar, dass es etwas kostet (z. B. „zahlungspflichtig bestellen“). Widerrufsbelehrung und Vertragsbedingungen sind erreichbar.
Launch
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Dein Produkt läuft unter deiner Domain, nicht unter einer Vorschau-Adresse des Tools. Die Weiterleitung von http auf https funktioniert.
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Name, ladungsfähige Anschrift, Kontaktmöglichkeit und je nach Rechtsform weitere Angaben. Auch aus der App heraus verlinkt. Mehr dazu: Impressum und Datenschutzerklärung für deine Web-App
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Sie nennt die Dienste, die du wirklich nutzt: Hosting, Datenbank, E-Mail-Versand, Zahlung, Analytics. Ein generischer Text reicht selten. Mehr dazu: Impressum und Datenschutzerklärung für deine Web-App
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Mit jedem Dienst, der in deinem Auftrag personenbezogene Daten verarbeitet. Bei den meisten Anbietern lässt sich der AVV im Konto abschließen.
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Für technisch notwendige Cookies brauchst du keine Einwilligung. Für Tracking oder Marketing-Tools schon, und zwar bevor sie laden.
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Du erfährst es, wenn dein Produkt nicht erreichbar ist oder Fehler wirft – bevor Nutzer dir schreiben.
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Wo erzählst du von deinem Produkt, wen sprichst du direkt an, wie sammelst du Feedback? Eine Liste mit Namen schlägt jede Werbekampagne.
Alles abgehakt? Dann fehlt nur noch der Schritt, den keine Checkliste abnimmt: Menschen erzählen, dass es dein Produkt gibt. Genau dafür soll das Bootcamp die meiste Zeit haben.
Auf die WartelisteZiellinie · Warteliste
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Das Bootcamp ist in Vorbereitung. Erzähl uns kurz, was du bauen willst – du erfährst als Erste/r, wann es losgeht, und wir sagen dir ehrlich, ob deine Idee zum Format passt. Deine Idee behandeln wir vertraulich.
- Status: in Vorbereitung. Dauer, Termine und Preise stehen noch nicht fest.
- Du erfährst als Erste/r von Format und Ablauf.
- Eintragen verpflichtet dich zu nichts.